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16.08.2017 - 07:01 Uhr

JSG Tündern am Ende im Glück

Afferde (r). In der ersten Partie der neuen Saison kam es zum Nachbarschaftsduell zwischen der JSG Tündern und den Kurstädtern aus Bad Pyrmont. Auf dem gut bespielbaren Rasen in Afferde sahen die zahlreichen Zuschauer ein Spiel auf Augenhöhe. Unterschiedlicher konnten die Spielanlagen zweier Mannschaften nicht sein. Tündern versuchte auf dem nassen Grün zu kombinieren, Pyrmont agierte vorwiegend mit langen Bällen aus der Abwehr.

Die Gastgeber boten eine zerfahrene erste Halbzeit und zeigen kein gutes Spiel, dennoch hatten sie mehr Spielanteile gegenüber dem JFV. Tündern spielte sich einige gute Einschussmöglichkeiten heraus, die aber nicht genutzt werden konnten. Sehenswert war der Seitfallzieher durch Magnus Frese, der das Aluminium des Gästegehäuses zum Beben brachte. Auch Alex Manka und Leon v.d. Heide scheiterten einige mal nur knapp im Abschluss. So ging es in die Pause mit eine torlosen Remis.

Was die Jungs von Trainer Steffen Niemeyer in der Pause zu hören bekommen haben, bleibt wohl ein Geheimnis. Doch bei eigenem Anstoß dauerte es nur ca. 8 Sekunden und der Ball landete durch Alex Manka im Netz der Kurstädter. In der Folge entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, wobei die JSG mehr Spielanteile und auch die Kontrolle über das Match hatte. Die Prymonter boten das gleiche Bild wie in Hälfte 1 und vertrauten auf lange Bälle in die Spitze. In der 89. Minute rutschte ein solcher Ball Tom Dörries vor die Füße, der dann alleinstehend vor Torwart Brandau das Runde nicht ins Eckige bekommen hat. So blieb es am Ende bei einem mageren 1:0 für die A Jungend der JSG Tündern/Afferde/Hilligsfeld.

Steffen Niemeyer: „Eigentlich hatten wir das gesamte Spiel unter Kontrolle und hätten in der ersten Halbzeit unsere Möglichkeiten besser ausspielen müssen. In manchen Spielzügen sind wir nicht so nachgerückt um effektiver zu sein, da müssen wir dran arbeiten. Was wir bei solchen Gegner unbedingt lernen müssen zu verhindern ist, dass die langen Bälle gespielt werden können. Ohne dieses Mittel hätte Bad Pyrmont nichts nennenswertes gezeigt. 1:0 geht so in Ordnung und beide Teams haben ein gutes Spiel gezeigt. Nächste Woche werden wir in Kaspel eine andere Leistung zeigen müssen, um etwas mit nach Hause nehmen zu können.“

Foto: JSG Tündern

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