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Sonntag, 06. Oktober 2019 21:32 Uhr

Wenzel-Doppelpack: Boffzen feiert befreienden Heimsieg gegen Bevern Wenzel-Doppelpack: Boffzen feiert befreienden Heimsieg gegen Bevern

Mannschaft 1: 1. FC Wunstorf

Boffzen (mm). Aufarmen in Boffzen! Nach dem 2:2-Remis beim Kreisligaaufsteiger SV Rühle und dem Pokal-Aus gegen den Kreisklassisten VfR Deensen siegte der FC 08 Boffzen am heutigen Sonntagnachmittag mit 3:1 (1:1) gegen den MTV Bevern. Durch diesen Sieg schiebt sich der FC 08 Bofzfen auf den achten Rang der Tabelle vor.

Den besseren Start in die Begegnung erwischte der MTV Bevern. Mit dem ersten Torschuss ging die Mannschaft von Marinko Djak, die in der Vorwoche 2:2 gegen den SV06 Holzminden gespielt hat, mit 0:1 in Führung. Nach einem Zuspiel von Marvin Scholtz ließ Fabian Hindrichs eine Bogenlampe aus 22 Metern folgen, die sich über den etwas zu weit vor seinem Tor positionierten Andreas Pollmann hinweg ins Tor senkte. Zwei Minuten später besaßen die Gäste weitere Chancen, das Ergebnis in die Höhe zu treiben. Nach einem kurz ausgeführten Freistoß von Marius Dörrier prüfte Kai Engelmann Keeper Pollmann im kurzen Eck, der das Spielgerät zur Ecke klären konnte. Bei der nachfolgenden Ecke faustete Pollmann den Ball zu Beverns Johannes Knödel, welcher per Volleyschuss das Spielgerät über den Kasten schoss.

Beim FC 08 Boffzen fand die Offensive um Rückkehrer Marec Wenzel bis dato gar nicht statt. Bei einem harmlosen Torschuss von Sebastian Kerscher musste MTV-Keeper Sebastian Ulrich im Stile eines Volleyballers den Ball aus der Gefahrenzone "wegbaggern". So benötigte es in der 41. Spielminute die Auffassungsgabe von Marvin Böker, der erkannte, dass Marec Wenzel gestartet war und ihn mit einem starken Ball bediente. Wenzel spielte gegen die Beveraner Defensivspieler seine Schnelligkeit aus und schob den Ball mit Hilfe des Innenpfostens zum 1:1-Halbzeitstand ein.

„In der ersten Halbzeit haben wir leider nicht das umgesetzt, was ich von den Jungs verlangt habe. Wir waren zu passiv und zu defensiv. Wir haben reagiert statt zu agieren. Dementsprechend sind wir auch verdient mit 0:1 in Rückstand geraten. Der Ausgleich war eher schmeichelhaft“, blickte FCB-Trainer Serhat Kara auf den ersten Durchgang zurück.

Zu Beginn der zweiten Hälfe hatte die Mannschaft von Marinko Djak wieder mehr vom Spiel und kam nach einem Freistoß von Kai Engelmann auch zu einem Kopfball von Fabian Oehme, welcher das Spielgerät neben das Gehäuse setzte. Zu den entscheidenden Szenen sollte es schließlich in der 62. Spielminute kommen. Nach einem Zweikampf kam ein Beveraner Spieler innerhalb des gegenerischen Sechzehners zu Fall. Die Pfeife des Referees blieb stumm. Der Ball kam zu Johannes Knödel, dessen Schuss von Tim Witte von der Linie gekratzt werden konnte. Im Gegenzug scheiterte Sebastian Kerscher zunächst an Sebastian Ulrich, ehe Marec Wenzel den Abpraller zum 2:1-Führungstreffer verwerten konnte. „Heute hat der Schiedsrichter das Spiel entscheiden. Vor dem 2:1 hätte es einen Elfmeter für uns geben müssen. Man hat den Knall noch aus 100 Metern gehört und beim anschließenden Konter stand Boffzens Angreifer drei Meter im Abseits. Noch mehr kann man nicht verpfiffen werden“, ärgerte sich MTV-Trainer Marinko Djak über die Entscheidungen des Schiedsrichtergespanns.

Bis auf einen Abschluss vom Sechzehner, welchen Fabian Hindrichs in der 66. Spielminute neben das Tor gesetzt hat, fand die Beveraner Offensive gegen Boffzens Defensive keine Mittel mehr. In der 81. Minute erhöhte Boffzen auf 3:1. Ein Fernschuss von Sebastian Kerscher rutschte Keeper Sebastian Ulrich durch die Arme und schließlich auch durch die Beine ins Tor. Drei Minuten vor Schluss kam Boffzens Pascal Krause noch zu einem Schuss aus 18 Metern, doch Ulrich griff über und konnte somit einen höheren Entstand verhindern.

„In der zweiten Halbzeit haben wir den Kampf angenommen und Bevern schon in der Vorwärtsbewegung gestört. Wir haben unsere Chancen vorne gesucht und auch gut umgesetzt. Aufgrund der kämpferischen Leistung haben wir auch verdient gewonnen“, freute sich Kara über die drei Punkte.

Fotos: mm

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