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Donnerstag, 28. März 2024 22:02 Uhr

Viererpack von Jan Stellhorn: Bevern schießt Kirchbrak aus dem Stadion Viererpack von Jan Stellhorn: Bevern schießt Kirchbrak aus dem Stadion

Mannschaft 1: 1. FC Wunstorf
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Bevern (mm). Mit diesem Ergebnis hätten im Vorfeld wohl die wenigsten gerechnet - am heutigen Gründonnerstag hat der MTV Bevern den TSV Kirchbrak mit sage und schreibe 8:1 geschlagen und damit ein deutliches Ausrufezeichen gesetzt. Bereits nach guten 20 Minuten führten die Burgberger mit 4:0. "Ich habe heute eine Mannschaft mit sehr viel Leidenschaft, Elan und dem unbedingten Willen gesehen - das war Bevern. Das haben wir nicht gezeigt. Glückwunsch nach Bevern", kommentierte der enttäuschte TSV-Trainer Heiko Schröer das Spiel.

Bereits nach vier Minuten hatte Jan Stellhorn den Spielstand mit einem Doppelpack auf 2:0 gestellt. In der 19. und 22. Minute legte Kai Engelmann die Tore zum 3:0 und 4:0 nach. "Wir haben uns in den ersten 20 Minuten noch im Winterschlaf befunden und danach erst versucht ins Spiel zu kommen", blickte Schröer auf die erste Halbzeit zurück, in der Dustin Ende den Spielstand in der 40. Spielminute auf den 4:1-Halbzeitstand verkürzt hat.

In der 59. Spielminute verwandelte Jan Stellhorn einen Freistoß zum 5:1. Der kurz zuvor eingewechselte Manuel Schubert erhöhte in der 68. Minute den Spielstand auf 6:1, ehe Jan Stellhorn (75.) mit seinem vierten Treffer und Mark Sünnemann (90.) das Ergebnis auf den 8:1-Endstand stellten. "Wir haben den Schwung mit in die zweite Halbzeit genommen. Durch das Tor zum 5:1 war bei uns endgültig der Stecker gezogen. Wir wurden richtig abgerieben. Es ist eine derbe Packung", resümierte Schröer.

"Die erste Halbzeit läuft wie am Reißbrett gezeichnet. 2:0-Führung nach vier Minuten, gut in den Zweikämpfen und eine für die Platzverhältnisse ordentliche Spielanlage. Kirchbrak kommt besser aus der Kabine, aber wir machen zum richtigen Zeitpunkt durch einen Freistoß das 5:1 und damit auch den Deckel drauf. Für uns ist ein wichtiger Dreier", freute sich MTV-Trainer Christian Föckel.

Foto: mm

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