Deinsen/Holzminden (mm). Die beiden Führenden der Kreisligatabelle bleiben auch nach dem zehnten Spieltag ungeschlagen. Während der TSV Holenberg seine Pflichtaufgabe beim TSV Deinsen gelöst hat, konnte sich der SV06 Holzminden mit 4:2 gegen den Bezirksligaabsteiger TuSpo Lamspringe durchsetzen.
TSV Deinsen – TSV Holenberg 2:6 (0:2)
„Wir sind auf den erwartet heimstarken Gegner aus Deinsen getroffen. Wir haben versucht hoch zu pressen und lange Bälle des Gegners zu vermeiden. Dies ist uns erst nach der Anfangsphase gelungen. Nach Treffern von Joel Mely (17.) und Leon Wessel (20.) sind wir mit einem 2:0 in die Pause gegangen, weil Deinsen auch einen Strafstoß verschossen hat“, blickte Holenbergs Trainer Michael Lotze auf die erste Halbzeit zurück.
„Nach dem Anschlusstreffer von Deinsen, wieder durch einen Strafstoß (Torschütze Marvin Bruns (53.), haben wir dann die passenden Antworten gefunden und durch Joel Mely (56.) und Leon Wessel (59.) auf 4:1 erhöht. Die letzten beiden Treffer hat Marvin Wessel (62./64.) erzielt. Das 6:2 für Deinsen fiel nach einem abgefälschten Freistoß (Torschütze: Vincenzo Guida (90.)). Insgesamt haben wir unsere Aufgabe souverän gelöst und sind mit den geforderten drei Punkten nach Hause gefahren“, so Lotze weiter.
SV06 Holzminden – TuSpo Lamspringe 4:2 (2:0)
Der SV06 Holzminden ist gegen den TuSpo Lamspringe, dank der Treffer von Maarten Ebert (23.) und Patrick Wesch (37.) mit einer 2:0-Führung in die Pause gegangen. „Wir hatten aber auch zwei individuelle Fehler drin und hätten uns nicht beschweren dürfen, wenn es zur Pause 2:2 steht, obwohl wir das Spiel ansonsten komplett im Griff hatten“, berichtete SV-Trainer Maximilian Schatte.
Fünf Minuten nach dem Seitenwechsel erhöhte Holzminden durch David Liebrecht (50.) auf 3:0. „Wir sind gut aus der Halbzeitpause rausgekommen und hatten die Chancen auf das 4:0. Nach zwei individuelle Fehler ist Lamspringe auf 3:2 (Doppeltorschütze: Maurice Ernemann (64./65.)) rangekommen. Wir haben Charaker bewiesen und haben noch das 4:2 (Eigentor von Niklas Augustin (87.)) gemacht. Am Ende ist es ein gerechtes Ergebnis“, resümierte Schatte.
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